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#Hormonspirale Mirena / Jaydess / Kyleena unter der Lupe - Risiko Hormonspirale

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Website der Patientinnen-Initiative RISIKO HORMONSPIRALE
NEWS
28.7.2018
Informationen des Allgemeinarztes Jochen Armbruster aus Darmstadt zum Thema "Synthetische Hormone und Brustkrebs"
Der Auslöser von Brustkrebs ist seiner Erfahrung nach in den meisten Fällen eine durch synthetische Hormone produzierte Östrogendominanz. Diese entsteht nicht nur durch Kombinationspillen (die deshalb auf der WHO-Liste der krebserregenden Stoffe stehen), sondern ganz besonders auch durch reine Gestagen-Präparate wie die Hormonspirale.
15.6.2018
Aktueller und gut recherchierter TV-Beitrag zum Depressionsrisiko der Hormonspirale
Link zu Youtube
8.5.2018
EMA-Verfahren ist offensichtlich im Sande verlaufen
Das Verfahren zur Überprüfung der psychischen Nebenwirkungen ist offensichtlich abgeschlossen. Zur Änderung des Beipackzettels sieht die Behörde keinen Anlass.Allerdings ist fraglich, ob überhaupt geeignete Studien dafür herangezogen wurden. Wir werden weiter berichten.  
12.9.2017
BfArM ändert Angaben zur Hormonspirale Mirena
Das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) hat die Fachinformation zu Mirena für GynäkologInnen geändert:
Der Satz "Diese Spiegel (gemeint sind die Serumkonzentrationen des Hormons Levonorgestrel d.V.) sind niedriger als bei anderen etablierten Anwendungen von Levonorgestrel. Deshalb sind nur geringe Wirkungen auf den Stoffwechsel zu verzeichnen." wurde gestrichen.
Desweiteren wurde die bisher nicht erwähnte höchste Serumkonzentration kurz nach der Einlage der Hormonspirale eingefügt. Diese beträgt nach 14 Tagen 414 pg/ml.
Auch wird die Aufnahme der bisher fehlenden (in anderssprachigen Beipackzetteln aufgeführten) Nebenwirkungen Nervosität, Libidoverlust und Gewichtszunahme im Beipackzettel für Deutschland angestrebt. Dazu wurde vom Hersteller eine Stellungnahme verlangt. Schreiben des BfArM als pdf
13.8.2017
Studie belegt psychische/psychiatrische Nebenwirkungen der Hormonspirale
In einer Studie von Anfang 2017 wird belegt, dass Frauen mit Hormonspirale deutlich höhere Stresslevels haben. Dies erhöht die Wahrscheinlichkeit von Angst, Panikattacken, Depression, Aggression, Unruhe und Schlafstörungen.
28.4.2017
"Ärzte als Botschafter für Mirena und Co
Hormonspiralen wie Mirena und Jaydess sind Blockbuster für den Hersteller Bayer. Frauenärzte empfehlen sie offenbar als Verhütungsmittel der Wahl. Das könnte auch damit zu tun haben, dass führende deutsche Gynäkologen Honorare von Bayer erhalten."
Radiobeitrag des Bayerischen Rundfunks
HIER ANHÖREN
18.3.2017
Brustkrebsrisiko durch Hormonspirale erhöht!
Laut einer aktuellen Studie aus Finnland (2016) erhöhte sich unter der Hormonspirale Mirena das Risiko an Brustkrebs zu erkranken um das 1,2-fache bzw. 1,33-fache. Bei der zweiten Mirena um das 1,73-fache.
5.2.2017
Informationsvideo zur Hormonspirale
Bitte HIER klicken, Sie werden zu Youtube weitergeleitet
22.1.2017
Petition erfolgreich!
VIELEN DANK fürs Unterschreiben der Petition zur Vervollständigung des Beipackzettels zur Hormonspirale
Das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte teilt mit, dass bei der euopäischen Zulassungsbehörde EMA ein Signalverfahren zur Überprüfung der fraglichen Nebenwirkungen eingeleitet wurde.
18.12.2016
Neue Hormonspirale "Kyleena" kommt im Frühjahr 2017 auf den Markt!

Ob sie tatsächlich niedrig dosiert ist, ist fraglich. Jedenfalls ist sie höher dosiert als ihre "Schwester" Jaydess.
Sie gibt anfangs täglich 17,5 µg Levonorgestrel in den Körper ab.
Zum Vergleich:
Mirena: anfangs 20 µg täglich
Jaydess: anfangs 10 µg täglich
Durch diese Dosierung sind die Risiken und Nebenwirkungen der Kyleena durchaus mit denen der Mirena zu vergleichen. Zumal Jaydess auch nicht weniger Risiken und Nebenwirkungen hat als die beiden anderen.
20.7.2016
ZDF frontal21-Bericht
ab Minute 5'09 geht es um die Hormonspirale
Jetzt in der Mediathek anschauen
20.2.2016
NEU! Korrespondenz mit dem Berufsverband der Frauenärzte
MEHR LESEN
Erfahrungsberichte
WILLKOMMEN!
Gut, dass du dich informierst!
Diese Seite ist notwendig, weil unzureichend über die Risiken und Nebenwirkungen der Hormonspirale aufgeklärt wird.
Laut einer Untersuchung der Verbraucherzentrale von 2016 beraten 75 % der Gynäkologen ausreichend (Schulnote 4) oder mangelhaft (Schulnote 5) zur Hormonspirale.
Vor dem Einlegen:
Laut Umfragen bekommen nur 18 % der Frauen einen Beipackzettel! Seit 2007 ist es aber verpflichtend für Frauenärzte den Beipackzettel und einen Aufklärungsbogen auszuhändigen und die Frauen den Erhalt unterschreiben zu lassen.
Oft bekommen die Frauen lediglich die Werbebroschüre des Herstellers mit, in der nur ein Teil der Nebenwirkungen aufgeführt ist und deren Inhalt unter dem Stichpunkt "Faktencheck"  untersucht wird.
Bei auftretenden Nebenwirkungen:
Sehr viele Frauen bekommen von ihrem Frauenarzt dann zu hören, dass diese Symptome nicht mit der Hormonspirale zusammen hängen können. Dies ist umso erstaunlicher, wenn diese Nebenwirkungen im Beipackzettel (den die Frauen ja zumeist nicht kennen) aufgeführt sind. Als Begründung für den mangelnden Zusammenhang führen diese Ärzte dann meist die "lokale Wirkung" der Hormonspirale an. Diese ist aber physiologisch unmöglich.
 
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